Ernährung ändern

Wie Sie erfolgreich Ihre Ernährung ändern

 


Immer mehr Menschen erkennen die Wichtigkeit einer guten, vollwertigen und nährstoffreichen Nahrung. Doch selbst wenn das nötige Wissen vorhanden ist, tun sich die meisten sehr schwer damit, die alten Ernährungsgewohnheiten zu ändern und erfolgreich bei diesen zu bleiben.

Unsere Ernährungsweise hat hauptsächlich etwas mit Gewohnheit zu tun. Das, was wir jahrelang gegessen haben, wurde im Gehirn zusammen mit positiven Gefühlen und Genuss neuronal vernetzt, wir essen es gern und haben dadurch auch immer wieder Verlagen danach. Das ist der Grund, warum es vielen so schwer fällt, z. B. von der gewohnten Tasse Kaffe oder der Schokolade abzulassen. Doch die Verbindungen im Gehirn können wieder gelöst werden, und Gewohnheiten zusammen mit dem Gefühl von Genuss neu gebildet werden. Geschmack wird somit neu gelernt. Wenn Sie die folgenden Empfehlungen befolgen, sollten Sie es schaffen, Ihre alten, "ungesunden" Gewohnheiten erfolgreich durch neue zu ersetzten.

 

1. Kleine Schritte gehen

Änderungen nur in kleinen Schritten vollziehen, nicht viele auf einmal. Z. B. ein halbes Jahr lang statt Auszugsmehl Vollkorn verwenden. Erst wenn das vollkommen zur Gewohnheit geworden ist, eine nächste Änderung vornehmen!

 

2. Ihre Motivation finden

Sie brauchen eine echte Motivation. Das kann ein schlechter Gesundheitszustand sein oder das Ziel, Gewicht zu reduzieren. Wenn keine solchen konkreten Motivatoren vorliegen, kann es sehr hilfreich sein, sich genau damit zu beschäftigen, was bei ungesunder Nahrung (z. B. Zucker, Auszugsmehl, schlechten Fetten etc.) im Körper geschieht. Dann lässt man meist sehr schnell von diesen Lebensmitteln ab!

 

3. Konsequent sein

Entscheidend ist die Konsequenz in Bezug auf bestimmte Ernährungsgweisen über einen längeren Zeitraum hinweg, bis die neue Ernährung zur Gewohnheit geworden ist. (Meiner Erfahrung nach einige Monate). Dann brauchen Sie nicht mehr darüber nachdenken und Ihnen schmeckt das andere auch nicht mehr! Und wenn Sie dann doch mal etwas essen, was eher unvorteilhaft ist, spüren Sie sofort im Körper, wie es Ihnen nicht gut tut. Dann ist die Motivation wieder da, lieber darauf zu verzichten, weil es keinen Genuss mehr darstellt.

 

4. Keine Verbote oder Verzicht

Stellen Sie keine Verbote im eigentlichen Sinne auf, sondern suchen Sie eine gesunde Variante für das, auf was Sie Lust haben. Z. B. kann man hervorragend leckere Kuchen auch aus ganz gesunden Zutaten selbst herstellen, gleiches gilt auch für Schokolade etc. Das schmeckt dann vielleicht erstmal anders, aber nach der Umgewöhnungszeit ist das dann das neue Genusserlebnis, und Sie brauchen das andere nicht mehr, was früher das Objekt Ihres Verlangens war.

 

Diese Tipps gelten für eine Umstellung auf eine allgemein gesundheitsfördernde Ernährung im Sinne von vollwertig, frisch, naturbelassen und nährstoffreich. Spezielle Situationen oder Ziele, bei denen eventuell bestimmte Lebensmittelgruppen weggelassen oder individuelle Pläne aufgestellt werden sollen, sind nicht berücksichtigt. Allerdings erledigen sich durch eine dauerhaft vollwertige und ausgewogene Ernährung auch meist spezielle Situationen, wie z. B. Übergewicht, von selbst.

Was ist eine vollwertige und gute Ernährung? Lesen Sie hier dazu mehr

Das sind die 10 Regeln einer vollwertigen Ernährung nach DGE

 

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